Anschließend wurde der Cotton-Eye-Tanz einstudiert. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es mit einem großen Geländespiel weiter. Im großen Garten konnten sich alle noch einmal richtig austoben. Auch Wikingerschach und weitere Spiele sorgten für jede Menge Spaß und gemeinsame Zeit.
Am Abend kümmerte sich unser Küchenteam um die Verpflegung. Es gab Hotdogs und verschiedene Salate, bevor wir den Tag gemütlich am Lagerfeuer ausklingen ließen. Bei Musik, Marshmallows und natürlich einigen Runden Werwolf wurde noch viel gelacht, bis schließlich alle Cowboys und Cowgirls müde ins Bett fielen.
Am nächsten Morgen wurde dann direkt mit motivierender Musik geweckt. Nach einem leckeren Frühstück starteten wir in den zweiten Lagertag. Zunächst wurde es kreativ: Passend zu unserem Motto durfte jeder sein eigenes Steckenpferd basteln. Die Ergebnisse konnten sich wirklich sehen lassen. Nach dem Mittagessen – Wienerle mit Brot und Salat – kam der große Steckenpferd-Parcours. Als Belohnung warteten anschließend für alle noch leckere Waffeln.
Nach einer kurzen Mittagspause hieß es wieder: Ran an die Spiele! Bei unserer großen Mini-Olympiade konnte man sein ganzes Können unter Beweis stellen. Ob Weitschießen mit dem Cowboystiefel, verschiedene Wurfaufgaben oder Wasserschöpfen – für jeden war etwas dabei und der Spaß kam natürlich nicht zu kurz.
Nach etwas Freizeit wartete auch schon das Abendessen auf uns. Mit Unterstützung einiger Minis zauberte unser Küchenteam Spaghetti Bolognese und eine große Obstplatte zum Nachtisch. Anschließend hieß es: Schick machen für die Cowboy-Disco! Mit Musik, Lichtern, Snacks und einer eigenen, natürlich alkoholfreien Bar, wurde gemeinsam getanzt und gefeiert. Wer hineinwollte, musste allerdings erst auf der Gästeliste abgehakt werden. So verbrachten wir einen schönen letzten Abend miteinander, bevor es später für alle ins Bett ging.
Am nächsten Morgen hieß es dann leider schon wieder Abschied nehmen. Nach dem Frühstück wurden die Zimmer aufgeräumt und das Haus gemeinsam sauber gemacht.
Zum Abschluss nahmen wir uns noch einmal Zeit, um auf die vergangenen Tage zurückzublicken. Jeder konnte erzählen, wofür er auf dem Lager dankbar war und was ihm besonders gut gefallen hatte.
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Gegen 12 Uhr hieß es schließlich: „Goodbye, Wilder Westen!“ Wir stiegen in den Bus und machten uns auf den Weg zurück nach Hause. Im Gepäck hatten wir nicht nur unsere Koffer, sondern vor allem viele tolle Erinnerungen, lustige Geschichten und eine Menge gemeinsamer Erlebnisse.
So ging auch unser Mini-Lager 2026 zu Ende – mit jeder Menge Teamgeist, Spaß, leckerem Essen und natürlich ganz viel Wild-West-Feeling. Vielen Dank an alle helfenden Hände!
Wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Jahr – und vielleicht ja diesmal auch mit dir.
– Anna Wieser